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über mich

FCI - ÖKV - ÖRC

Seit meiner frühesten Kindheit...

... hatte ich im Haus meiner Eltern mit den verschiedensten Jagdhunderassen zu tun. Im Alter von 15 Jahren bekam ich meinen ersten eigenen Hund, "Conny vom Kalten Bründl", einen kleinen Münsterländer. Mit ihr absolvierte ich die verschiedensten Prüfungen: BGH 1+2, Agility 1+2, Anlagen und Bringtreueprüfung. Außerdem konnten wir viele Nachsuchen erfolgreich abschließen. Auch wenn Vieles durch ihr nicht ganz optimales Wesen nicht ganz einfach war, so lernte ich genau dadurch schon von Anfang an umso besser "Hunde zu lesen"!!!
Im Jänner 2010 ging sie für immer mit fast 17 Jahren von uns - Machs gut meine Kleine!  
Als ich ca. 17 Jahre alt war, kauften sich meine Eltern eine Epaneul Picarde Hündin, deren Ausbildung ich übernahm.
Auch sie führte ich erfolgreich zu zahlreichen Prüfungen (BGH 1+2, Agility 1+2, Schweißsonderprüfung), obwohl sie mir einige harte Nüsse zu knacken aufgab. In diesen Jahren der Hundeausbildung lernten nicht nur die Hunde viel von mir, sondern auch ich lernte wieder ganz andere Dinge – Ona war zwar eine sehr sichere Hündin, die Zusammenarbeit mit dem Menschen war jedoch nicht ihre Stärke...  
Im Jahre 1994 bekam ich die Gelegenheit einige Monate in einer Blindenführhundeschule mitzuarbeiten. Hier konnte ich viel wertvolle Erfahrung im Bezug auf Spezialtraining sammeln. Leider musste ich meine Mitarbeit abbrechen, weil sich meine Teilzeitbeschäftigung an der Tierklinik Bruck an der Mur bei Doz. Dr. Köppel in eine Vollzeitbeschäftigung wandelte. Die äußerst interessante Arbeit an der Klinik erweiterte mein Wissen über Hunde ungemein. Ich möchte diese wertvolle Zeit nicht missen!  
Aus all dem entstand die Idee selbst einen Servicehund auszubilden. Aber welche Rasse?!?
Nach meinen bisherigen Erfahrungen mit Golden Retrievern erfüllte diese Rasse für mich nicht die idealen Grundvoraussetzungen eines guten Servicehundes.  

Fun...

Bis zu dem Tag als mich die Hunde von Frau Valerie Mooslechner, im speziellen der Rüde Sansue Master Daniel genannt Major, eines Besseren belehrten. So bekam ich dann doch meinen ersten Golden Retriever „FUN“ (Tochter von Major), eine faszinierende Hündin, die mich mit ihrem „will to please“ und ihrer enormen Lernfähigkeit immer wieder von Neuem verblüffte. Obwohl sie ein mehr als idealer Servicehund geworden wäre (ist), stand schon nach kurzer Zeit fest, dass ich mich von ihr nie mehr trennen werde können.